Stoffel fliegt übers Meer

Die Rückreise

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Erika Mann erzählt keine Details über die Rückreise. Sie selbst war mit Bruder Klaus mit dem Schiff nach New York gefahren und kannte die Bedingungen der sechstägigen Reise. In der Reisebeschreibung Rundherum heißt es lapidar: „In Berlin und Hamburg gab es noch sentimentale Geselligkeit, in Cuxhaven verlud man uns mit unsern vierzehn Gepäckstücken und der Ziehharmonika auf die >Hamburg<,  wir wurden photographiert, und die Leute sangen: >Muß i denn zum Städtele hinaus)<.“

 

Die Hamburg war ein deutsches Passagierschiff, das ab 1926 im Liniendienst der Hamburg-Amerika Line (HAPAG) auf dem Nordatlantik eingesetzt wurde.

Gebaut wurde der Passagierdampfer 1925/26 unter der Baunummer 473 bei der Hamburger Werft Blohm & Voss als drittes Schiff der Albert Ballin-Klasse. Der Stapellauf fand am 14. November 1925 statt. Abgeliefert wurde die Hamburg am 27. März des folgenden Jahres, die Jungfernfahrt nach New York begann am 9. April 1926. Das Schiff wurde auf der Nordatlantikroute eingesetzt, auf der die Schwesterschiffe Albert Ballin seit 1923 und Deutschland seit 1924 schon im Einsatz waren. 1927 kam als viertes Schiff noch das letzte Schiff der Klasse, die New York, hinzu. Die Hamburg konnte etwa 950 Passagiere aufnehmen, hatte eine maximale Maschinenleistung von 14.000 PSw und erreichte wie ihre Schwesterschiffe eine Dienstgeschwindigkeit von 16 Knoten (kn).
Wikipedia

 

 

 

 

 

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