Literaturverzeichnis

zurück

Schriften

 

Erika Mann: Mein Vater, der Zauberer. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1998. (Enthält den Briefwechsel mit Thomas und Katia Mann von 1919–1955 sowie Essays, Statements, Kommentare und Das letzte Jahr. Bericht über meinen Vater.)

Erika Mann: Briefe und Antworten. Hrsg. von Anna Zanco-Prestel. Neuausgabe: Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1998.

Erika Mann: Blitze überm Ozean, Aufsätze, Reden, Reportagen. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2001. (Enthält die fragmentarische Autobiografie Ausgerechnet Ich und ihre wichtigsten, zum Teil bisher unveröffentlichten journalistischen Arbeiten.)

Erika Mann: Ausgerechnet Ich. Ein Lesebuch. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2005.

Erika Mann: Das letzte Jahr. Bericht über meinen Vater. Frankfurt am Main Fischer 1984. Neuausgabe: Frankfurt am Main Fischer 2005.

Erika Mann: Wenn die Lichter ausgehen. Geschichten aus dem Dritten Reich. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2006.

 

Erika und Klaus Mann: Rundherum. Berlin: S. Fischer Verlag 1929, Neuausgabe: Rundherum. Abenteuer einer Weltreise. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1996.

Erika und Klaus Mann: Das Buch von der Riviera. Was nicht im „Baedeker“ steht. Bd. XIV, München: Piper, 1931. Reprint: Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2003; Neuausgabe Hamburg: Kindler 2019.

Erika und Klaus Mann: Escape to Life, aus dem Deutschen ins Englische übertragen von Mary Hottinger-Mackie. Boston: Houghton Mifflin, 1939. Deutsche Originalausgabe: Escape to Life. Deutsche Kultur im Exil. München: edition spangenberg, 1991; Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1996.

 

Klaus Mann: Kind dieser Zeit. Autobiografie. Transmare Verlag, Berlin 1932. München; Ellermann-Verlag edition spangenberg im 1989. Neuausgabe Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2000.

Klaus Mann: Der Wendepunkt. Ein Lebensbericht. Erweiterte Neuausgabe, mit Textvariationen und Entwürfen im Anhang herausgegeben und mit einem Nachwort von Fredric Kroll. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2006.

Klaus Mann: Briefe und Antworten 1922-1949. Herausgegeben von Martin Gregor Dellin. München; Edition Spangenberg im Ellermann-Verlag, 1987.

Klaus Mann: Tagebücher 1931-1949 (6 Bände): 1931-1933, 1934-1935, 1936-1937, 1938-1939, 1940-1943 und 1944-1949 . Herausgegeben von Joachim Heimannsberg, Peter Laemmle und Wilfried F. Schoeller. München: Edition Spangenberg im Ellermann-Verlag 1989, 1990 und 1991.

Fredric Kroll (Hrsg.): Klaus-Mann-Schriftenreihe. 6 Bände. Wiesbaden Blahak, 1976-1996:

Bd. 1: Klaus Blahak (Vorrede); Fredric Kroll (Vorrede); Bibliographie. 1976.

Bd. 2: 1906–1927, Unordnung und früher Ruhm. 2006.

Bd. 3: 1927–1933, Vor der Sintflut. 1979.

Bd. 4,1: 1933–1937, Sammlung der Kräfte. 1992.

Bd. 4,2: 1933–1937, Repräsentant des Exils. 1935–1937, Im Zeichen der Volksfront. 2006.

Bd. 5: 1937–1942, Trauma Amerika. 1985.

Bd. 6: 1943–1949, Der Tod in Cannes. 1996.

 

Jan’s Wunderhündchen

Jan’s Wunderhündchen, Ein Kinderstück in sieben Bildern von Erika Mann und Richard Hallgarten. Berlin: Oesterheld, 1931.

Erika Mann und Richard Hallgarten: Jan’s Wunderhündchen. Ein Kinderstück in sieben Bildern. Mit einer Erklärung von Erika Mann. Hrsg. und mit einem Nachwort von Dirk Heißerer. München 2005. (Thomas Mann Schriftenreihe. Fundstücke 1.)

 

Stoffel fliegt übers Meer

Erika Mann: Stoffel fliegt übers Meer. Bilder und Ausstattung von Richard Hallgarten. Stuttgart: Levy & Müller 1932. 10. Aufl. Stuttgart: Herold-Verlag R. & E. Lenk 1938.

Das Buch erlebte bis 1938 10 Auflagen und wurde anschließend von den Nationalsozialisten auf die Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums aufgenommen.

Erika Mann: Stoffel tjuvflyger av Erika Mann. Översättning fran tyskan av Milly Jungmarker. Ill.: Richard Hallgarten. Stockholm: Natur och Kultur 1933. Neuausgabe 1950. („Stoffel, der fliegende Dieb“; schwedisch)

Erika Mann: Ole flyver over Atlanterhavet. Oversat fra tysk af Paul la Cour. København: Gyldendalske Boghandel, Nordisk Forlag 1934. (”Ole fliegt über den Atlantik”; dänisch)

Erika Mann: Petit Christophe et son dirigeable. Traduction de J. et H. Morin-Munsch. Illustrations de Maggie-Salcedo. Paris: Ed. Bourrelier 1934. (Collection Marjolaine.) [Mit einem Vorwort von Félix Bertaux.] („Der kleine Christope und sein Luftschiff“; französisch)

Erika Mannová: Štofek letí přes moře. Překlad Jan Zahradníček, ilustrace Jaroslav Weiss. Praha: Nakladatelství Melantrich 1934. („Štofek fliegt übers Meer“; tschechisch)

Erika Mann: Fofi vola al di là dei mari. Novella. Traduzioni di Bice Pareto Magliano; illustrazioni di Orlando Gasperini. Firenze: Bemporad 1937. („Fofi fliegt über die Meere“; italienisch)

Erika Mann: Stoffel fliegt übers Meer. Bearbeitet von B. M. Hunka-Barth. Zwolle: Tjeenk Willink 1938. (Neue deutsche Bibliothek No.22.) 2. vermehrte Aufl. 1955.

'Ēriqāh Man. Na ar ṭās le'ēber jām. Targūm Debōrāh Laḥōber. Tēl-'Ābib : Tbersqij 1957. [„Fliegen Sie höher!“] (hebräisch)

Erika Mann: Christoph fliegt nach Amerika. Eine abenteuerliche Luftreise. Mit einem Nachwort zur Geschichte der Luftschiffe und Illustrationen von Hans Schubel. Franz Schneider: München o. J. (1953).

Erika Mann: Stoffel fliegt übers Meer. Mit Bildern von Richard Hallgarten. Nachwort von Dirk Heißerer; (Text nach dem Erstdruck ohne das Nachwort von Erika Mann). Reinbek: Rowohlt 1999. 2. Auflage 2017.

Erika Mann: Stoffel fliegt übers Meer. Bilder und Ausstattung von Richard Hallgarten. Nachwort von Dirk Heißerer. München: P. Kirchheim 1999. 3. Auflage 2017. (Identischer Satz)

Mann, Erika (2001): Stoffel fliegt übers Meer. Gelesen von Doris Wolters. Produktion und Regie: Gerwig Epkes. Hamburg. Universal Music. 3 Audio-CDs.

Erika Mann: El viatge d'en Tòfol. Traducció de Teresa Guilleumes i Morell; Il·lustracions de Cristina Picazo. Barcelona: Editorial Cruïlla 2008. (El vaixell de vapor 167.) (“Tófols Reise”; katalanisch)

 

Im Oktober 1932 regte Erika Mann eine Übersetzung ins Englische. Sie schickte ein Exemplar des „Stoffel“ an den New Yorker Verleger Joseph Brewer mit der Anregung: „Hier schicke ich dir mein Kinderbuch vom Stoffel. Bitte lies es doch einmal und denke darüber nach, ob man nicht die kleinen Amerikaner damit vertraut machen sollte. Ich würde mich sehrsehrsehr freuen, und am Ende ist es eine sehr rührende und belehrsame Geschichte mit gutem Ende, – wie sie jedem einleuchten muß.“ (Erika Mann an Joseph Brewer, 2.10.32. Nachlass Erika Mann. Münchner Stadtbibliothek/ Monacensia, Signatur EM B 384)

1930 hatte Brewer die englische Übersetzung von Klaus Manns Alexander-Roman unter dem Titel: „Alexander: A Novel of Utopia“ veröffentlicht, und insofern konnte Erika mit einer wohlwollenden Aufnahme ihres Vorschlags rechten. Da der Verlag in Folge der Weltwirtschaftskrise in finanzielle Schieflage geraten war und 1933 verkauft werden musste, zerschlug sich das Projekt.

 

Muck, der Zauberonkel

Erika Mann: Muck, der Zauberonkel. Illustriert von Fritz Wolff. Basel: Philographischer Verlag. Erste und Zweite Auflage 1934.

Erika Mann: Unser Zauberonkel Muck. Mit Illustrationen von Trude Richter. München: Franz Schneider o. J. (1953).

Erika Mann: Zauberonkel Muck. Mit Illustrationen von Otto Schott. Zürich: Büchergilde Gutenberg 1955.

Erika Mann: Muḳ, ha-dod ha-ḳosem. Sipur. Tirgemah Ḥayah Fikhman. Tel-Aviv: Mitspah 1934. Neue Ausgabe: Tel-Aviv: Yehoshu’a Tsetsik 1950/51. („Muk, Onkel und Zauberer“; hebräisch)

Erika Mann: Vår trylleonkel Muck. Oversatt av Øivind Blom. Oslo: N. W. Damm & Søn o. J. (Damms barnebibliotek Nr. 32.) („Unser magischer Onkel Muck“; norwegisch)

Erika Mann: Morbror Mick trollar. Iillustrationer av Sten Rinaldo. Omslag av Folke Karlsson. Stockhom: Rabén & Sjögren, 1950. („Onkel Mick zaubert“; schwedisch)

 

Erzählungen

Erika Mann: Fridolin mit dem guten Herzen. In: Tempo. Berliner Abend-Zeitung vom 18.12.1930.

Erika Mann: Marco spielt Theater. – Axi muß sich wundern. In: Das lustige Kinderbuch. Hrsg. von Erich Georgi und Hilde Peiser. Mit 70 Zeichnungen von Willy Goertzen und T. Wintergerst. Stuttgart 3. Aufl. o. J. (1935), S. 21-24 und S. 121-125.

Erika Mann: Reise mit Robin. Typoskript [ungedruckt] (1943), 8 Seiten; Münchner Stadtbibliothek.

Erika Mann: Voyage with Robin. Typoskript [ungedruckt] (1943) 14 Seiten; Münchner Stadtbibliothek

 

School of Barbarians. Education under the Nazis

Erika Mann: School for Barbarians. Education under the Nazis, with an introduction by Thomas Mann. New York: Modern Age Books 1938.

Erika Mann:  Zehn Millionen Kinder. Die Erziehung im Dritten Reich. Vorwort von Thomas Mann. Amsterdam: Querido 1938.

Erika Mann: Tio miljoner barn. Uppfostran och undervisning i tredje riket. Med förord av Thomas Mann. Översättning Gustaf Lundgren. Stockholm: Natur och kultur, 1939. (schwedisch)

Erika Mann: Tien millioen kinderen. De opvoeding van de jeugd in het Derde Rijk. Met een inleiding van Thomas Mann. Bandoegng: Neijemhuis 1941. (niederländisch)

Erika Mann:  Zehn Millionen Kinder. Die Erziehung im Dritten Reich. Mit einer Einführung von Thomas Mann und einem Nachwort von Alfred Grosser. München: edition spangenberg im Ellermann Verlag 1986. – München: dtv 1989.

Erika Mann:  Zehn Millionen Kinder. Die Erziehung im Dritten Reich. Mit einer Einführung von Thomas Mann und einem Nachwort von Kurt Pätzold. Berlin: Verlag Neues Leben 1988.

Erika Mann: Dix millions d'enfants nazis. Introduction de Thomas Mann. Préf. de Alfred Grosser. Traduction de l'allemand par Elisabeth Wintzer, René Wintzen et Dominique Luquet. Paris : Tallandier 1988. (französisch)

Erika Mann: La scuola dei barbari. L'educazione della gioventù nel Terzo Reich. Introd. di Thomas Mann. Postfazione e trad. di Marisa Margara. Firenze: Giuntina 1997. („Die Schule der Barbaren“; italienisch)

Erika Mann: Zehn Millionen Kinder. Die Erziehung im Dritten Reich. Mit einem Geleitwort von Thomas Mann und einem Nachwort von Irmela von der Lühe. (Neuedition). Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1997.

 

A gang of ten

Erika Mann: A Gang of Ten. Illustrated by Richard Erdös, designed by Stefan Salter. New York: L. B. Fischer 1942. Neuausgabe: Mineola, New York : Dover Publications, Inc. 2016.

Erika Mann: A gang of ten. Illustated by Richard Erdös. London: Seeker and Warburg 1943. 1944.

Erika Mann: Gänget avslöjar. Illustrerad av Richard Erdös. Översattning är utförd av Börje Söderlund. Stockholm: Bokförlaget Natur och Kultur 1944. („Eine Bande entlarvt“; schwedisch)

Erika Mann: Una pandilla de diez. Novela. Traduccin de Alberto Fonseca. Ilustraciones de Richard Erdös. Buenos Aires: Editorial Futuro 1944. („Eine zehnköpfige Bande“; spanisch)

Erika Mann: Sakki paljastaa. Romaani. Suomentanut Helena Murros. Turku: Kustannusosakeyhtio Aura 1948. (Auran poikien kirjasto, 12.) („Schach enthüllt“; finnisch)

Erika Mann: Zehn jagen Mr. X. Mit einem Nachwort von Golo Mann. Aus dem Englischen von Elga Abramowitz. Illustrationen von Marta Hofmann. Berlin: Der Kinderbuchverlag 1990.

Erika Mann: Zehn jagen Mr. X. Aus dem Englischen von Elga Abramowitz überarbeitete Übersetzung). Mit einem Nachwort von Golo Mann. Herausgegeben von Christoph Haacker. Wuppertal: Arco Verlag 2011.

Erika Mann: Zehn jagen Mr. X. Aus dem Englischen von Elga Abramowitz. Mit einem Nachwort von Uwe Naumann. Hamburg bei Reinbek: Rowohlt 2019. (rowohlt rotfuchs)

 

Die Zugvögel

Erika Mann: Wenn ich ein Zugvogel wär! Till will singen und fliegt aus dem Nest. Deckbild von Else von Czulik; Illustrationenvon Heinz Schubel, München: Franz Schneider [Bd. I] o. J. (1953).

Erika Mann: Till bei den Zugvögeln. Auf der Lachburg singt und klingt es. Illustrationen von Heinz Schubel. München: Franz Schneider [Bd. II] o. J. (1954).

Erika Mann: Die Zugvögel auf Europa-Fahrt. ... und Till ist dabei. Illustrationen von Heinz Schubel. München: Franz Schneider [Bd. III] o. J. (1954).

Erika Mann: Die Zugvögel singen in Paris und Rom. Illustrationen von Heinz Schubel. Munchen: Franz Schneider [Bd. IV] o. J. (1956).

Erika Mann: Die Zugvögel. Sängerknaben auf abenteuerlicher Fahrt. Bern, Stuttgart, Wien: Scherz 1959. [Bde. 1-4]

Erika Mann: Die Zugvögel. Sängerknaben auf abenteuerlicher Fahrt. Berlin, Darmstadt, Wien: Deutsche Buchgemeinschaft 1963. [Bde. 1-4]

Erika Mann: Klaus. Ilustrationer av Rita Rapp, översättning Åke Holmberg. Stockholm: Rabén & Sjögren 1955. (schwedisch)

Erika Mann: Klaus och hans vänner. Illustrationer av Rita Rapp, översättning Gertrud Zetterholm. Stockholm: Rabén & Sjögren 1956. („Klaus und seiner Freunde“; schwedisch)

Erika Mann: II coro degli uccelli migratori. Traduttore: Giuliana Boldrini Iillustrazioni. v. Beppe Bongi Firenze: Vallecchi 1964. („Der Chor der Zugvögel“; italiensich)

Erika Mann: Till e gli amici del coro. Traduttore: Giuliana Boldrini Commento di Giampaolo Boccardi Firenze: Le Monnier 1985. („Till und seine Sängerfreude“; italienisch)

 

Dokumente

Erika Mann: Axi muß sich wundern. Typoskript, 3 Seiten; Münchner Stadtbibliothek/ Monacensia, Signatur EM M 10 (urn:nbn:de:0302-70863)

Erika Mann: Ecki. Handschrift, 3 Seiten; Münchner Stadtbibliothek/ Monacensia, Signatur EM M 221 (urn:nbn:de:0302-74217)

Erika Mann: Couplesse für P. Handschrift, 2 Seiten. Münchner Stadtbibliothek / Monacensia, Signatur EM B 1500 (urn:nbn:de:0302-71815)

Erika Mann: Jans Wunderhündchen. Korrekturen zu e. Spiel. Manuskript, 16 S. Münchner Stadtbibliothek / Monacensia, Signatur  EM M 221 (urn:nbn:de: 0302-76430).

Erika Mann: Stoffel fliegt übers Meer. Handschrift, 238 S., eine Zeichnung. Münchner Stadtbibliothek / Monacensia, Signatur L 1374 (nbn:de:0302-80088).

Erika Mann: Vorwort [zu „Christoph fliegt nach Amerika“]. Typoskript, 10 S. Münchner Stadtbibliothek / Monacensia, Signatur  EM M 36 (urn:nbn:de:0302-81876).

Erika Mann: Warum ich das Weihnachtsstück vom Wunderhündchen schrieb. In: Weihnachtsmärchen. Jan’s Wunderhündchen. Programm des Hessischen Landestheaters; Text: Erika Mann; Bilder von Elli Büttner. Münchner Stadtbibliothek / Monacensia, Signatur EM M 222 (urn:nbn:de:0302-90159)

Erika Mann: Reise mit Robin. Typoskript (1943), 8 Seiten; Münchner Stadtbibliothek/ Monacensia, Signatur EM M 221 (urn:nbn:de:0302-79133)

Erika Mann: Voyage with Robin. Typoskript (1943) 14 Seiten; Münchner Stadtbibliothek/ Monacensia, Signatur EM M 181 (urn:nbn:de:0302-81919)

Erika Mann: Warum ich Kinderbücher schreibe? Typoskript, 4 S. Münchner Stadtbibliothek / Monacensia, Signatur EM M 189 (urn:nbn:de:0302-82011).

Brief von Erika Mann an Joseph Brewer vom 2.10.1932. Typoskript, 1 S. Münchner Stadtbibliothek/ Monacensia, Signatur EM B 384 (urn:nbn:de:0302-60382)

Briefe von Erika Mann an Luise Schneider und den Franz-Schneider-Verlag, München. Münchner Stadtbibliothek/ Monacensia. Im Bestand Schweiz (1952-1969); diverse Signaturen EM B)

Brief von Erika Mann an Katja Mann vom 15.6.1933. Münchner Stadtbibliothek/ Monacensia. Signatur  EM B 230 (urn:nbn:de:0302-68423)

Erika Mann: Briefe und Antworten. Band I: 1922-1950. Hrsg. von Anna Zanco Prestel. München 1984.

Erika Mann: Briefe und Antworten. Band II: 1951-1969. Hrsg. von Anna Zanco Prestel. München 1985.

Erika Mann. Ausgerechnet Ich. Ein Lesebuch. Reinbek 2005.

Erika und Klaus Mann: Rundherum. Abenteuer einer Weltreise. Berlin 1929. Nachwort von Uwe Naumann. Reinbek 1982. Erweiterte Neuausgabe 1996.

Klaus Mann: Briefe und Antworten 1922-1949. Hrsg. von Martin Gregor Dellin. München 1987.

Klaus Mann: Ricki Hallgarten – Radikalismus des Herzens. Typoskript, 26 S. Münchner Stadtbibliothek/ Monacensia, Signatur KM M 653 (urn:nbn:de:0302-79286)

Klaus Mann: Ricki Hallgarten – Radikalismus des Herzens. In: K. M.: Die neuen Eltern. Aufsätze, Reden, Kritiken 1924-1933. Hrsg. von Uwe Naumann und Michael Töteberg. Reinbek 1992, S. 390-411.

Klaus Mann: Kinder dieser Zeit. Reinbek 1967.

Klaus Mann. Tagebücher 1931-1933. Hrsg. von Joachim Heimannsberg, Peter Laemmle und Wilfried F. Schoeller. München 1989.

Klaus Mann: Der Wendepunkt. Ein Lebensbericht. Berlin 1979.

Fredric Kroll (Hrsg.): Klaus-Mann-Schriftenreihe. Band 2. 1906-1927. Unordnung und früher Ruhm. Wiesbaden 1977. Band 3. 1927-1933. Vor der Sintflut. Wiesbaden 1977. Band 4. Repräsentant des Exils. Teilband I. 1933-1934. Sammlung der Kräfte. Wiesbaden 1992. Teilband II. 1935-1937, Im Zeichen der Volksfront. Wiesbaden 2006.

Brief von Klaus Mann an Joseph Brewer vom 26.3.1932. Typoskript, 1 S. Münchner Stadtbibliothek/ Monacensia, Signatur KM B 325 (urn:nbn:de:0302-10324)

Joseph H. Brewer. Appointments to Positions. In College and Research Libraries, Chicago 7. Jg. Januar 1946, S. 88f.

Joseph Hillyer Brewer (1898-1990 [death date unconfirmed]). Brewer Family papers. Grand Rapids Public Library, Grand Rapids History and Special Collections Department, Grand Rapids, Michigan.

 

Quellen

Hugo Eckener: Die Amerikafahrt des „Graf Zeppelin“. Hrsg. von Rolf Brandt. Berlin: Verlag August Scherl 1928.

Graf Zeppelin. Von LZ1 bis LZ 127. Sondernummer der Zeitschrift „Unser Schiff“. Stuttgart 5. Jg. 1928/29, Heft 3 (1. November 1928).

W. von Langsdorff: LZ 127 „Graf Zeppelin“. Das Luftschiff des deutschen Volkes. Frankfurt am Main 1928.

Donald Stuart: Eine Fahrt im „Graf Zeppelin“. In: Unser Schiff, 3. Jg. 1928/29, S. 33-37.

Zeppelin-Weltfahrten I. Vom ersten Luftschiff 1899 bis zu den Fahrten des LZ 127 „Graf Zeppelin“ 1932. Dargestellt in einer Sammlung von 264 echten Bromsilber-Bildern und einem Metallfolie-Bild der Weltflug-Gedenkmünze. O. O, o. J. Dresden: Greiling Zigarettenfabrik 1932.

Zeppelin-Weltfahrten – II. Buch. O. O, o. J. Dresden: Greiling Zigarettenfabrik 1933.

Zeppelin-Weltfahrten – III. Buch LZ 129 Hindenburg. O. O, o. J. Dresden: Greiling Zigarettenfabrik 1937.

Heinz Luedecke: Schiffe erobern die Luft. Berlin 1943.

Hugo Eckener: Im Zeppelin über Länder und Meere. Erlebnisse und Erinnerungen. Flensburg 1949.

 

Forschungsliteratur

Andreas Bode: Erika Manns Kinderbücher. In: Internationale Jugendbibliothek. Report 2005.

Manfred Bosch: Die Manns am Bodensee „Haben es ganz gut getroffen …“. Konstanz: Südverlag 2019.

Anja Maria Dohrmann: Erika Mann – Einblicke in ihr Leben, Dissertation, Freiburg im Breisgau 2003. (Digitalisat abrufbar unter: https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:1393/datastreams/FILE1/content)

Susanne Gretter: Mutig, mondän, motorisiert. Rasante Geschichten von der Frau am Steuer. München: Sandmann Verlag 2017.

Christoph Haacker: Ein politisches Kinderbuch aus dem Zweiten Weltkrieg – Erika Manns „A Gang of Ten“ („Zehn jagen Mr. x“. In: Wuppertal: Arco Verlag 2011, S. 227-269.

Dirk Heißerer: Nachwort. In: Erika Mann: Stoffel fliegt übers Meer. München: P. Kirchheim, S. 115-127; auch in der Ausgabe Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1999.

Eckhard Herrel: Frauen geben Gas! Ein Ausstellungsrundgang mit der Kuratorin Ursula Stiehler durch das Automuseum in Bad Homburg. In: Ernst-May-Gesellschaft, maybrief 046, Frankfurt Mai/ 2017, S. 30-32.

Willy Hochkeppel: Erika Manns Buch über „Die Erziehung der Jugend im Dritten Reich“. In: Die Zeit, Nr. 7 1987.

Marianne Krüll: Im Netz der Zauberer. Eine andere Geschichte der Familie Mann. Überarbeitete Ausgabe. Frankfurt/Main: Fischer Verlag, 1999-

Mathilde Lévêque: Erika Mann ou l’héritage impossible. Erika Mann, Lisa Tetzner, Ruth Rewald : la littérature de jeunesse en exil (1933-1945). In : Cécile Boulaire (Hrsg.): Le livre pour enfants. Regards critiques offerts á Isabelle Nieres-Chevrel. Presses universitaires de Rennes 2006, p. 91-101. (Abrufbar unter : https://books.openedition.org/pur/41345?lang=de#text)

Irmela von der Lühe: Erika Mann, Eine Biographie. Frankfurt am Main 1993.

Golo Mann: Meine Schwester Erika und ihr Buch „A Gang of Ten“. In: Erika Mann: Zehn jagen Mr. X. Berlin: Der Kinderbuchverlag 1990, S. 219-226. Wieder in: Erika Mann: Zehn jagen Mr. X. Wuppertal: Arco Verlag 2011, S. 219-226.

Barbara Murken: Gedanken zum Kinder- und Jugendbuchwerk von Erika Mann. Ein biographisches Puzzle. Münster 1995. (Monographien zur Geschichte der Kinder-, Jugend- und Bilderbücher. Band I.)

Barbara Murken: Stoffel. Ein bayerischer Bub und seine literarischen Eltern. In: Literatur in Bayern. 31. Jahrgang 2016, Heft 126, S. 26-28.

Barbara Murken: Die Träume waren großartig, abenteuerlich und schön. Ricki Hallgarten und Erika Mann und ihre Kinder- Buch- Träume von einer besseren Welt. In: Aus dem Antiquariat, Heft 3 2017. S. 118-128

Uwe Naumann: Klaus Mann. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargestellt. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984.Überarbeitete Neuausgabe: Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2006.

Uwe Naumann: Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluß. Klaus Mann (1906–1949) Bilder und Dokumente. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2001.

Uwe Naumann: Die Kinder der Manns. Ein Familienalbum. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2005.´

Uwe Naumann in Zusammenarbeit mit Astrid Roffmann (Hrsg.): Die Kinder der Manns. Ein Familienalbum. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2005.

Uwe Naumann: Nachwort. In: Erika Mann: Zehn jagen Mr. X. Hamburg bei Reinbek: Rowohlt 2019. (rowohlt rotfuchs), S. 257-264.

John Provan: LZ 127 Amerikafahrten. Graf Zeppelin kehrt zurück. Bonn 2007.

Marcel Reich-Ranicki: Thomas Mann und die Seinen. Stuttgart: Deutsche Verlagsanstalt 1989.

Michael Sahr: „Stoffel fliegt übers Meer“. Eine spannende Klassenlektüre zum 100. Geburtstag von Erika Mann. Cornelsen Verlag, Oldenbourg Klick. (Gratisdownload)

Armin Strohmeyr: Klaus und Erika Mann. Les enfants terribles. Berlin 2000.

Andrea Weiss: Flucht ins Leben. Die Erika und Klaus Mann-Story. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2000.

 

 

zurück zum Titelbild