Briefe an Susanne                                                                   Kommentar

 

137. Heidi K.,                                                     Walsum, den 19.12.1965

Liebe Susanne!

Entschuldige bitte, daß ich so lange nichts von mir hören bzw. sehen (schriftlich) ließ. Ich weiß nicht, wie es kam, aber zum Briefeschreiben hatte ich nie Zeit. Nun liegt das schriftliche Abitur hinter mir (vom 13.-18.12.). Ich bin k.o. Dienstag folgt das Sportabitur und im Februar das mündliche. Wenn es klappt, gehe ich nach Essen und studiere, auf daß ich Volksschullehrerin werde. Passiert ist das Jahr hindurch nicht viel. Deshalb der kurze Schrieb.

Dir und Deinen lieben Eltern wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes Neues Jahr.

Deine Heidi

Nebst Eltern.