Theodor Heinrich Ludwig Schnorr

Wunderbare Reisen zu Wasser und Lande und Abenteuer des Fräuleins Emilie von Bornau, verehlichte von Schmerbauch.

Frankfurt 1801

      

 

Nächste Seite  

 

 

Wunderbare

Reisen

zu Wasser und Lande

und

Abenteuer

des Fräuleins

Emilie von Bornau,

verehlichte von Schmerbauch.

 

Von ihr selbst erzählt.

–––

Frankfurt

1801|

 

Textgrundlage: Schnorr 1801

Wunderbare/ Reisen/ zu Wasser und Lande/ und/ Abentheuer/ des Fräuleins/ Emilie von Bornau,/ verehlichte von Schmerbauch./ Von ihr selbst erzählt./ Frankfurt/ 1801.|

Eine zweite Auflage erschien 1804 mit verändertem Titelblatt; es handelt sich im eine Titelauflage der Erstausgabe, Druck vom gleichen Satz.

 

Der Text wurde unter Beibehaltung des Lautstande, der Groß- und Kleinschreibung, der Getrennt- und Zusammenschreibung sowie der damals noch als Fremdwörter betrachteten Lehnwörter den Regeln der modernen Rechtschreibung angepasst.

Offensichtliche Druckfehler wurden stillschweigend berichtigt; fehlende Zeichen bei wörtlicher Rede ergänzt.

Folgende Schreibungen wurden korrigiert oder vereinheitlicht:

mögten – möchten

kömmt, kommt – kommt

Onkel, Oncle – Oncle, Großschreibung aus franz. oncle

Schaafkopf, Schafkopf – Schafkopf

Emilie von Bornau: Der Name könnte durch den später im Roman erwähnten Roman von Johann Martin Miller: Geschichte Karls von Burgheim und Emiliens von Rosenau angeregt worden sein.

 

 

  

 

[(II)] Art lässt von Art nicht,

Die Katze lässt das Mausen nicht.|

 

Art lässt von Art nicht: Sprichwort in der Bedeutung:  charakteristische Merkmale werden vererbt.

Die Katze lässt das Mausen nicht: Redewendung nach der Fabel von Äsop Die Katze und die Mäuse in der Bedeutung von: jemand kann nicht von einer (schlechten) Angewohnheit ablassen.